XING App für Android (Milestone)

XING App auf dem Milestone Nach dem letzten kleinen Update vom Motorola Milestone hatte es die XING App abgesossen. Auf der Suche nach einer Lösung fand ich nur andere Anwender, die auch das Problem haben. Für alle Milestone Besitzer, die auch die XING App nutzen, hier nun eine kleine Anleitung um die App wieder zum Starten zu bewegen. Einzige nötige App neben der von XING ist ein Dateimanager auf dem Steinchen, der mehr als die SD-Karte lesen kann. Ich nutze hierfür den OI File Manager von OpenIntents. (Android Market-Link)

1. In dem File Manager in das Home Verzeichnis wechseln und dann ins Verzeichnis system/app.

2. Runter scrollen bis zur Datei Xing.apk und lange auf die Datei drücken, um das Kontextmenü zu sehen. Nun drücke auf Paket-Installer.

3. Im Anschluss muss bestätigt werden, dass die Systemanwendung ersetzt werden soll.

4. Am Ende dann nur noch “Installieren” drücken. So wird alles neu im System registriert und die Anwendung funktioniert wieder.

Et voila.

in das Verzeichnis wechseln Kontextmenü Anwendung ersetzen? Anwendung wirklich ersetzen?

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Facebook und der Datenschutz

Facebook Logo Hin und her gerissen war ich nun schon über Wochen. Dirk hat sich (für immer?) vom Social Network #1 verabschiedet. Ingo fragte, ob ich das Facebook-Link posten bleiben lassen könnte. Und so weiter…
Die aktuelle Debatte zu Herrn Zuckerbergs Imperium und dessen Umgang mit Nutzerdaten möchte ich hier nicht fortführen, aber meinen persönlichen Umgang mit dem Netzwerk erläutern.
Kürzlich hatte ich den so genannten “Like-Button” per WordPress Plugin hier im Blog aktiviert. Ein I-Frame. Auch in der Sidebar gab es einen Facebook I-Frame, die “Like Box”, ein Social Plugin von Facebook. I-Frames sind meist kleine Webseiten, die innerhalb einer anderen Webseite einfach eingeblendet werden. Der Nutzer bemerkt dies nicht und glaubt an den Besuch nur einer Seite. Es wird jedoch automatisch auch der Server des I-Frame Anbieters angesprochen und somit werden auch Daten an ihn übermittelt. Und hier liegt der Hase im Pfeffer.
Wenn ein Nutzer im Internet auf Grund von Datenschutzbedenken eine bestimmte Webseite meidet, um an diese keine Daten zu übermitteln, sendet er beim Aufruf von Seiten mit installierten Social Plugins trotzdem ungewollt Daten – hier an Facebook. Ich persönlich habe nichts dagegen, Facebook ein paar Daten zu meinem Surfverhalten zu übermitteln. Mein Konto bleibt dort bestehen, denn für mich überwiegen die Vorteile. Vgl. hierzu den Punkt 5 in meinem Artikel vom Juni 2007. ;-)
Irgendwelche Spiele, Quiz (lt. Duden gibt’s für Quiz keinen Plural), oder andere Informationen sammelnde Anwendungen von Drittanbietern nutze ich auf Facebook aber auch nicht. Dies ist meine freie Entscheidung.
Für die Besucher von jarchow.de und auch von meer-BIO.de kann und darf ich diese Entscheidung nicht treffen. Kürzlich habe ich zwei sehr interessante Artikel zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der Social Plugins in Deutschland gelesen, auf die ich durch Dennis aufmerksam wurde. Folgende Artikel 1 und 2 waren diesbezüglich sehr aufschlussreich. Es gibt zwar zu dem ganzen Thema sehr differenzierte Meinungen und soweit ich weiß noch keine Urteile, aber die informationelle Selbstbestimmung meiner Leser ist mir sehr wichtig.

Daher sind der “Like-Button” und die “Like Box” hier nun wieder verschwunden.

Ihr seht auf meinen Seiten ab jetzt nur noch auf meinen Servern gespeicherte Bilder, deren Links zu Facebook verweisen. Wer also Facebook meiden möchte, sendet hier nicht aus Versehen Daten. Außer, wenn er auf einen solchen Link klickt. Die Facebook Fan-Seiten für jarchow.de (FB-Link) und meer-BIO.de (FB-Link) gibt es natürlich weiterhin, genauso, wie meinen eigenen Account (FB-Link).

Also wie immer: Jedem das Seine – demokratische, freiheitliche Selbstbestimmung eben.

PS: Zum Thema Datenschutz, Anonymisierung und Google Analytics habe ich während des Schreibens noch einen interessanten Link bekommen. Auch hier Dank an Dennis von Viminds.

PPS: Für die SEO/SEM unter euch: weniger externe Skripte machen die Seite auch ein wenig schneller. 8)

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Neue Rückwand im Terrarium

Einer unserer Geckos… ist seit Ende Juni nicht mehr. Unsere zweite Geckodame C. mitratus hatte anscheinend einen Befall mit Protozoen. Dies sind einzellige Innenparasiten, die ihr alle Kraft geraubt haben. Die Geckodame war leider schon so geschwächt, dass sie den Weg vom Tierarzt nach Hause nicht mehr schaffte.

Sie hatte schon einige Zeit nicht wirklich gefressen und wurde sehr schnell immer dünner. Wir suchten einen Reptilien kundigen Tierarzt in der Tierklinik Rostock auf. Er kümmerte sich sehr behutsam um sie und verabreichte nach einer mikroskopischen Untersuchung einer frischen Kotprobe etwas Glukose und ein Mittel gegen die Einzeller. Ich durfte auch einmal durch das Mikroskop sehen – es wimmelte nur so. Und dies sei – laut der Meinung des Tierarztes – gar nicht gut.

Da diese Einzeller wohl auch das Bodensubstrat besiedeln, habe ich die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und gleich Rückwand und Bodengrund erneuert. Die erste Rückwand damals im November 2008 war noch aus Kork. Seit August 2009 dann war es eine fertige aus der Zoohandlung. Die aktuelle habe ich nun wieder selbst gestaltet, diesmal mit Dämmplatten und Fliesenkleber aus dem Baumarkt. Anleitungen hierfür gibt es im Netz genug. Dazu lasse ich mich jetzt nicht aus. Das haben viele andere schon vor mir getan. Einfach mal Google befragen. So findet Ihr viele brauchbare Tipps und Anregungen.

Das Terrarium ist wieder eingerichtet und unsere dicke “Nummer 1″ wandert viel umher. Auch die im letzten Juni dazu gekommenen haben mittlerweile ordentlich zugelegt und beklettern sogar die neue Rückwand. Zum Glück.
Wenn die Urlaubsphase vorüber ist, werde ich zur Sicherheit mit Kotproben der drei noch einmal die Tierklinik Rostock aufsuchen.

Also: Daumen drücken, dass die drei “sauber” sind.

Terrarückwand 01 Terrarückwand 02 Terrarückwand 03
Gecko - Nummer 1 Gecko unterwegs Gecko beim Klettern
 

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Ein Regenbogen über Rostock

In der letzten Woche regnete es in Rostock. Ja, es regnete! Bei dem heutigen Wetter – um und bei gefühltem menschlichem Schmelzpunkt – kaum zu glauben. Strahlender Sonnenschein und etwas Regen führen, wie allgemein bekannt ist, zu einem Naturschauspiel erster Kajüte: einem Regenbogen.
Ich fuhr gegen 21:00 Uhr am 6. Juli auf der Stadtautobahn von Warnemünde gen Südstadt und durfte die ganze Zeit folgendes Naturwunder bestaunen. An der Ampel am Schutower Kreuz hatte ich dann kurz die Gelegenheit, ein paar Fotos zu knipsen. Für ein kantenfreies Panorama haben sie zwar nicht gereicht, aber ich denke Hugin war gut genug, dass ich Euch den Eindruck vermitteln kann.

Regenbogen am Schutower Kreuz
Ich habe die ganze Zeit überlegt, ob ich nach rechts oder nach links fahren soll, denn am Ende des Regenbogens soll ja ein Topf voll Gold warten. Bei meinem Glück in solchen Sachen, würde ich jedoch ganz bestimmt am Anfang des Regenbogens suchen und nichts finden. ;-)

Und wie Ihr sehen könnt, wirken selbst die oft tristen Plattenbauten in solch einem Licht viel freundlicher.
Regenbogen in der Südstadt
 

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Für den Erhalt der Warnemünder Kopflinden

meer-BIO Kopflinden Artikel Liebe Leute, Warnemünder, Rostocker, entschuldigt bitte das Doppelposting, aber in dieser Sache mache ich mal eine Ausnahme.
Auf meer-BIO.de schrieb ich gerade den mit Rettet die Kopflinden in Warnemünde betitelten Text. Ich möchte hiermit auch hier auf die 4.000 benötigten Unterschriften für das Bürgerbegehren zum Erhalt der Warnemünder Kopflinden hinweisen. Mir gefallen diese alten Bäume und ich fände es sehr schade, wenn sie auf Grund von Vorwänden gefällt würden.

… Heute möchte ich alle Rostocker Bürger unter den meer-BIO.de Lesern aufrufen, zu helfen. Erhaltet die 67 Kopflinden in der Warnemünder Mühlenstraße. Die Bäume stehen dort bereits seit 120 Jahren und sollen für Sanierungsarbeiten gefällt werden…
mehr lesen »

Liebe Warnemünder, liebe Rostocker, lest Euch die Geschichte einmal durch und schaut, ob Ihr helfen wollt.

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E-Mails an versteckte Empfänger verschicken

Im aptgetupdate.de Blog habe ich gestern gelesen, wie sich Björn über Signaturen in und den Aufbau von E-Mails “aufregt”. Ich bin zwar nicht seiner Meinung und zerpflücke gern E-Mails beim Zitieren, um wie in einem Gespräch auf einzelne Sätze zu antworten. Aber das muss schließlich jeder selbst wissen.
Was jedoch gar nicht geht: mir unverlangt 40 bis 50 (manchmal noch mehr) E-Mail Adressen von wildfremden Menschen zukommen zu lassen. Jeder kennt das wahrscheinlich. Man bekommt eine E-Mail mit einem witzigen Anhang und gleich ein paar Dutzend E-Mail Adressen dazu. Macht sich denn niemand Gedanken darum, ob die Inhaber dieser Adressen wollen, dass ich sie bekomme. Sollte mein, oder auch der Rechner eines der anderen Empfänger mal mit einem Adressen sammelnden Computervirus befallen sein, sind solche “Rundschreiben” ein gefundenes Fressen.
Vor allem in Firmen sollten die Mitarbeiter diesbezüglich geschult werden. Ein jeder der “An” und “CC” Empänger bekommt immer alle Adressen aller anderen “An” und “CC” Empfänger. Das geht so nicht! Datenschutz!

Weniger Spam und etwas Geschichte

Hier nun mein kleiner Beitrag für weniger Spam im Netz. Weiterlesen

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Tweets der letzten Woche

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Tweets der letzten Woche

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Schreiben ohne Ablenkung mit Writemonkey

Writemonkey Screenshot Habe gerade meine Writemonkey Installation aktualisiert. Eigentlich nur neu entpackt. Mitte März kam die Version 0.9.8.0 raus. Ein kleines Windows Proggi zum Schreiben, das alles ausblendet, was zum Schreiben nicht gebraucht wird. Zenware. Pures Text eingeben, ohne von Taskbar gebobbel, bunten Icons oder Formatierungsgedöns abgelenkt zu werden. Nur die TweetDeck Benachrichtigungen liegen noch einen Layer höher. Wer kreativ schreiben will oder muss, der weiß, dass es schwer fällt, sich zu konzentrieren, wenn zum Beispiel die Rechtschreibüberprüfung während des Tippens an ist. Ein einfacher Tipp: mal abschalten und hinterher checken. Schreibt sich gleich viel flüssiger! Writemonkey speichert in TXT-Dateien, die in jedem Texteditor geöffnet und weiter bearbeitet werden können.
Die üblichen Tastenkombinationen zum Speichern, Kopieren, Einfügen, Drucken und viele andere auch sind implementiert. So findet man sich auch als neuer Nutzer dieses Programms schnell zu recht. Mit der F11 Taste kommt man in den Fenstermodus. In den Menüs kann man dann mal schauen, was es alles für Tastenkombis gibt. Und ob man sie sich als Mausbediener merken kann. :P Es gibt zudem bereits vor definierte Ersetzungsmuster, die man durch eigene erweitern kann. Da ich zum Bloggen das WordPress Backend nutze, schreibe ich gern offline vor, immer öfter mit Writemonkey. Wenn mir der Text dann gefällt, noch schnell per F7 die “hinterher Rechtschreibüberprüfung”. Strg-A, Strg-C, wechseln ins WPBackend, Strg-V. Ein Bild dazu. Publish. Fertig.

Ihr solltet diesen Editor, dieses Schreibprogramm wirklich mal ausprobieren. Falls Ihr ähnliche Software kennt, mit der man sich besser auf die eigentliche Arbeit konzentrieren kann, hinterlasst die Infos in den Kommentaren.

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Osterfeuer und Knüppelkuchen bei Freunden

Moderne Zeiten, tolle Mobiltelefone, soziale Netzwerke, E-Mails – immer OnLine-Sein. Doch was weiß man von den Menschen, mit denen man zu tun hat? Sehr oft: nüscht!
Wir waren gestern Abend bei Freunden zum alljährlichen Osterfeuer eingeladen und freuten uns darüber sehr. Man sieht sich viel zu selten. Die Jobs haben die alte Clique in alle vier Winde zerschlagen, so dass man höchstens ein, zwei mal im Jahr die Gelegenheit hat, ausgiebig zu schnacken. Den einen oder anderen Geburtstag und die regelmäßige Vatertags-Kanutour. *ichfreumichschon*
Bei der Kanu-Tour gehts aber weniger um ausgedehnte Gespräche, eher um Schweigen, Paddeln, Alltag vergessen – Männerkram. Vom Leben der alten Freunde bekommt man manchmal nur mit, dass wieder jemand elterliche Pflichten übernommen hat. Knüppelkuchen am Osterfeuer Bei Gelegenheiten wie Knüppelkuchen backen am Osterfeuer, wo man mit Kindern auftaucht, sieht man dann auch mal, wie GROSS die Lütten alle schon sind.
Der Freunde Nachwuchs ist aber nicht die einzige Osterüberraschung gewesen. Einer meiner Freunde ist Klempnermeister und arbeitet seit Jahren im Bereich Dachklempnerei. Auch eine längere Zeit in Dänemark gehört zu seiner Vita. Darüber, dass aber ausgerechnet er Begriffe wie SEO, Twitter, Bloggen und so Zeugs ganz normal benutzt, war nicht nur ich etwas überrascht.
Es gibt also noch einen in unserer Runde, der das Netz zu mehr nutzt, als googeln und E-Mails versenden. Er betreibt neben seinem Job seit mehreren Jahren einen Online Shop für Dachdecker- und Klempnerwerkzeuge, Berufs- und Zunftbekleidung. Er bloggt sogar Handwerker Tipps. So werden wir dann bei den Paddelpausen ein Thema haben, wo wir quasi Geheimsprache reden.

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