Experiment “ohne Auto”

SEAT IBIZA im Schnee - 2010 Im Oktober testeten wir es bereits vier Wochen – Autofrei! Allerdings hatten wir unser Auto noch auf dem Parkplatz. Von so manchem für verrückt erklärt, haben wir vorhin unseren SEAT IBIZA Baujahr 1999 nach sechs Jahren wieder im Autohaus abgegeben.

Was uns dazu bewogen hat und wie es nun weiter geht, lest auf meer-BIO.de:
Er ist weg – Experiment Autofrei.

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Gecko modisch im Rollkragenpullover

Für alle die sich fragen, ob unsere Geckos noch leben. Klar! Auch sehr Mode bewusst die Coleonyx mitratus. Heute während der Fütterung habe ich endlich mal einen erwischt, der grad dabei war, den Pulli zu wechseln. Machen sie ja sonst nur nachts.

Drum als kurzes Lebenszeichen heut nur ein Foto des Coleonyx Mitratus Gecko beim Häuten. Bitteschön.

Coleonyx Mitratus - Gecko beim Häuten

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Lieferdienst Experiment EDEKA

EDEKA Tüte Kürzlich eröffnete in Rostock ein weiterer EDEKA Markt. Ich fragte mich schon, wie viel wir noch einkaufen sollen. Die Supermarktdichte ist doch recht hoch. Als ich dann auf einer Webseite im Netz ein Werbebanner für diesen Markt sah, klickte ich, um zu sehen, was es dort besonderes gäbe. Ein EDEKA-Online-Shop!

Ein komplettes Angebot fast wie im Markt. Von “Gut & Günstig” bis hin zu Marken- und BIO-Produkten. Die IT-ler unter Euch wird freuen, dass auch “Club Mate” bestellbar ist. ;) Nix mit Servicewüste Deutschland. Für 3,95 € bringt man dir den Einkauf nach Hause oder ins Büro, für 1,50 € kannst du ihn fertig eingepackt in der Filiale abholen. Unser Wohngebiet wird Montag, Mittwoch und Freitag beliefert. Andere Bereiche sind Dienstag, Donnerstag und Samstag dran.

Wir, meine liebe Frau und ich, haben dann am Donnerstag Abend gemeinsam die Kategorien durchstöbert und “eingekauft”. Als Lieferzeit gaben wir Freitag 20:30-22:00 an. Wir hätten aber auch noch bis Freitag 17:30 bestellen können für Lieferung am gleichen Tag. Genaueres findet man auf der Shop-Seite unter “Häufig gestellte Fragen”. So konnten wir uns am Freitag ohne stressigen Wochenendeinkauf ganz in Ruhe auf samstäglichen Besuch vorbereiten, der nachher kommt und über Nacht bleibt.

Gestern Abend dann: *dingdong* EDEKA! Unser Einkauf wurde in drei große Papiertüten verpackt geliefert. Zwei Getränkekisten waren auch dabei. Da wir uns bei der Bestellung als Kunde registriert haben, nahm der Bote auch Leergut mit. Er erzählte übrigens auch, dass der Service in Waren an der Müritz besser “einschlug” als in Rostock. Er erklärte noch, dass wir auch aus den EDEKA-Flyern per Telefon bestellen könnten. Über 20.000 verschiedene Artikel hätten sie im Markt und täglich (weil manuell eingetragen) kommen ein paar hundert im Online-Shop dazu. Per E-Mail erfuhr ich, dass 3,81 € meinem Kundenkonto gut geschrieben wurden.

Fazit: Ein super Service für Waren an der Müritz und Rostock. Sowas gibt’s bestimmt bald in der ganzen Republik. Es würde mich zumindest nicht wundern. Aber wir hier im Norden müssen auch MAL mit irgendwas die ersten sein. ^^ Nicht immer Hamburg, Berlin, Frankfut oder München.

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Wir haben die Wahl

Wahlplakate von CDU und SPD nebeneinander In unserem Bundesland hat die plakative Wahlkampfphase begonnen. Mitbekommen habe ich es zuerst über Google+, als sich die ersten über die orthografische Glanzleistung der Werber auf dem CDU Wahlplakat belustigten und sogar eine extra Fan-Seite ins Leben riefen. Ich gebe zu, mir gefällt es auch nicht. Das liegt aber eher an meiner Sicht auf die “alteingesessene” Riege der Politiker.
Ich habe derzeit den Eindruck, dass es den meisten Politikern, egal welcher Partei sie angehören, kaum noch um Inhalte geht. Es geht ihnen IMHO nur noch darum, dass sie ihren nicht schlecht bezahlten Job behalten. Mit bunter Aufmerksamkeit lassen sich einfach mehr Stimmen generieren als mit echten, teils unpopulären Inhalten. Es besteht der Wähler in der kommenden Legislaturperiode sowieso nicht auf dem, was versprochen wurde. Er wundert sich nur, weil er stellenweise anderes erwartet hätte. Bis zum nächsten Urnengang dann ist diese Verwunderung aber vergessen.

Da auf den Plakaten oft nicht mit Programminhalten sondern mit Emotionen geworben wird, hier mein kleiner Aufruf:

  • Informiere DICH vor der Wahl, wer was will im Lande!
  • Welche Veränderungen kommen auf uns alle zu, sollte eine bestimmte Partei/ein Kandidat eine Mehrheit erringen.
  • Wie sehen die Vertreter Themen, die DIR am Herzen liegen.
  • Frage nach, falls DU einen Standpunkt nicht findest/verstehst, der DIR wichtig ist.

Nicht dass du dir nachher von den Frauen und Herren Doktoren Politikern veräppelt vorkommst. Ja, das ist ein weinig aufwändig. Wir leben aber lt. Art. 20 Abs. 1 GG in einer Demokratie. Und “Volksherrschaft” heißt nicht, “die machen das schon gut“. Vor allem dürfen WIR nicht blind darauf vertrauen. Es kann nur besser werden, wenn es allen wichtig ist, was im Ort/im Land/auf der Welt abgeht. Drum:

Informieren! – Fragen! – Wählen gehen! (nicht zu vergessen)

Wer zum Thema Mitbestimmung noch etwas aufrüttelndes lesen möchte:
Empört Euch! (amazon Link zum Buch von Stéphane Hessel)

[UPDATE 2011-08-29]
Unter Wahlaufruf (nicht nur) zur Landtagswahl auf meer-BIO.de findet sich ein kleines Rechenbeispiel, warum es so wichtig ist, dass ALLE wählen gehen.

JEDE STIMME ZÄHLT!

Ingo Jürgensmann hat in seinem Blog blog.windfluechter.net auch zu dieser Wahl wieder Politiker befragt:
Frag deine Politiker 2011 – Landtags- und Kommunalwahlen MV

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Herrentag 2011

Wir werden alle nicht jünger. Man merkt das vor allem, wenn man den einen oder anderen nicht ganz so oft im Jahr trifft. In unserer heutigen Zeit ists ja normal, dass man flexibel ist. Umziehen, der Arbeit hinterher. So ist es auch bei einigen meiner “alten” Freunde. Keine Angst – jetzt kommt nicht die Mid-Life-Crisis. ;-) Aber o_O wer alles schon Kinder und die ersten grauen Haare hat… Egal, Männer werden nur besser – nicht alt!

Seit Jahren schaffen wir es, uns den Herren-/Vater-/Himmelfahrtstag freizuschaufeln und gemeinsam etwas zu unternehmen. Wir haben uns sogar schon einmal gegenseitig beim Paintball markiert. Aber meist unternehmen wir eine Kanutour mit Übernachtung im Zelt. Donnerstag frühs los – paddeln solange wir mögen – Zelte aufbauen, grillen, Lagerfeuer. Am Freitag gehen wir, nach noch ein bißchen paddeln, wieder für ein Jahr unserer Wege. So war es auch in diesem Jahr. Wir fuhren die Peene von Verchen/Aalbude (Ausgang Kummerower See) bis insgesamt kurz vor Demmin. Zwar nicht soo weit, dafür umso idyllischer.

Das Einzige, was richtig nervte waren die unzähligen Motorboote, deren Fahrer leider nicht immer rechtzeitig bremsten. Auch die eigentlich auf dem Kummerower See und der Peene verbotenen JetSki passten am Donnerstag nicht in das Naturschutzgebiet. Freitag war es dafür umso ruhiger.

Ich hatte dies Jahr am Freitag Vormittag sogar noch etwas Saft im Handy und so sind noch ein paar schöne Bilder entstanden, die ich mit Hugin zu Panoramen zusammen schraubte.
Creative Commons License
Die Fotos lizenziere ich unter der Creative Commons Attribution 3.0 Unported License. Nennt also bei der Verwendung als Quelle “Kay Jarchow - jarchow.de“. Vielen Dank.

20110603 Panorama Peene 01
20110603 Panorama Peene 02
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20110603 Panorama Peene 04
20110603 Panorama Peene 05
20110603 Panorama Peene 06
20110603 Panorama Kummerower See

Have fun and share it!

Ein kleines Video gibts auch. “Peene Idylle”

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Schöne Decke HanseMesse

Wir sind gerade zurück von der Viva Touristika in der HanseMesse Rostock. In den letzten Jahren war die Messe irgendwie besser, oder unsere Ansprüche geringer. Egal.
Was mir aber heute wieder aufgefallen ist: die Decke / das Dach der Halle. Einfach schön. Mein Opa, gelernter Stellmacher, hat mir mal irgendwann erklärt, dass ein Balken nicht weiter als – ich glaube – 7 Meter trägt. Das blieb im Gedächtnis. Bei schönen, großen Holzkonstruktionen muss ich immer daran denken. Und an ihn. R.I.P.
Falls ihr solche Schönheiten bisher noch nie entdeckt habt, achtet mal drauf.

HanseMesse - Dach innen HanseMesse – Dach innen

HanseMesse - Dach im Foyer HanseMesse – Dach im Foyer

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Fleisch essen und die Moral

Is was? by Kerstin Nimmerrichter pixelio.de Gestern Abend lief in/auf ARD die Sendung hart aber fair zum Thema Tiere sind mir Wurst – haben Fleischesser keine Moral? Die Sendung schaue ich eher selten, da ich die Art der geführten Diskussion sehr verkrampft finde. So auch gestern.
Kommentare à la “Bei solcher Einstellung werde ich agressiv/wütend” (Facebook Link) sind aber auch nicht mein Ding. Wenn jemandem in einer Diskussion der Kragen platzt, waren seine Argumente definitiv nicht ausreichend. Genauso verhält es sich meiner bescheidenen Meinung nach mit der Flucht aus Diskussionsrunden, weil man nicht in der Lage ist, seine Argumente darzulegen. Ein Aufstehen und Gehen, welches nicht durchgezogen wird, so wie Herr Benecke es andeutete, ist mit Verlaub: inkonsequent. Also wenn, dann bitte richtig! In anderen Runden, auch zu anderen Themen, stellten Frau Rütting und er sich meiner Auffassung immer gewitzt, intelligent und gewandt dar.
Die gestrige Veggie-Seite war nur bockig. Die Diskussionskultur muss man jedoch wahren, um nicht belächelt zu werden. Sicher wirkt für viele Menschen zumindest das Schlachten abstoßend. Wer sagt, dem sei nicht so, sollte mal bei einer Schlachtung dabei sein. Ich war es vor vielen Jahren einmal. Reicht! Aber mit dem Vorwurf der Dummheit wird seinen Gesprächspartner bestimmt nicht auf seine Seite ziehen können. Das klappt beim besten Willen nicht. ;-)
Ja, ich ernähre mich seit anderthalb Jahren vegetarisch. Und ja, ich wünschte mittlerweile, es würden mehr Menschen tun. Wenn ich aber zu meiner Einstellung befragt werde, kann ich nicht bockig, eingeschnappt, agressiv oder wütend reagieren, ohne dass mein Gegenüber mir auf dem gleichen Weg antwortet. Denn

wie man in den Wald hinein ruft

Foto: © Kerstin Nimmerrichter / pixelio.de

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Ein kurzes Gespräch an der Kasse

Jesus Es ist zwar bereits eine Woche her, ich komme aber erst heut dazu darüber zu schreiben. Freitag Abend an der Kasse im Supermarkt war vor uns ein älteres (Ehe-)Paar ganz verzückt von unserem lütten Sohnemann. OK, dass hat mich nicht gewundert. ;-) “Ist das ein ER?” kam die Frage des Herren. Kann auch mal passieren. Eltern wissen das. “Ja, ein Villi.” habe ich darauf geantwortet. Der Herr: “Ein schöner alter Name. Ist ja zum Glück wieder modern, den Kindern deutsche Namen zu geben.” Ich: “Mehr skandinavisch.” Und dann kam es. Der Herr darauf etwas schroffer: “Solange es kein Mohammed oder Ali ist!” Ich habe noch kurz mit “Warum? Sind doch auch schöne Namen!” versucht… als sie bezahlten und gingen. #OMG
Diese offene Angst vor Fremdem macht mir Angst. Wohin rutschen wir eigentlich gerade ab? Die (ver-)öffentlich(-t-)e Meinung in den “großen” Tageszeitungen scheint mir mittlerweile eher Hetze zu sein. Leute ohne echte eigene Meinung nehmen alles auf. Es muss nur oft genug gedruckt worden sein. Unser Bundespräsident kommt mit seinen Äußerungen zu den zur deutschen Kultur gehörenden Religionen in den konservativen Lagern nicht gut an. Debatten zu Migrationsunwilligkeit einiger bestimmter Menschen und Bücher über die Abschaffung Deutschlands tun ihr übriges. Was soll dieser Mist? Erst die Juden, dann später die “Spaghettis”, die “Neger” und nun alle aus dem arabischen Kulturkreis? Ist es eigentlich überall auf der Welt so, dass die eigene Unfähigkeit sich selbst weiter zu entwickeln, bei der breiten Masse zu Angst und Untergangsszenarien führen? Ich nehme an, diese Angst richtet sich immer gegen die, die nicht nur still in einem “fremden” Land arbeiten und wohnen. Sie richtet sich gegen die, die dort auch leben wollen. Leben. Nicht sich verstecken.
In unserem Grundgesetz ist schon verankert, alle Menschen seien gleich, gleichberechtigt und glaubensfrei. Die Herkunft ist egal. Und die von vielen Politikern in diversen Talkrunden so oft zitierten christlich-, abendländischen Werte sollten auch von ihnen besser gelebt, als nur immer wieder erwähnt werden. Es gibt in fast allen Kulturen Interpretationen von “Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst”. Auch in der unseren! Nur leider verstehen viele “deinen Nächsten” als “wer mir nahe ist, such ich mir immer noch selbst aus”.

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Die Kerze, die Flamme, sich ärgern

Sonne Ich habe an diesem Wochenende mit einem lieben Menschen ein wenig philosophiert. Es ging vornehmlich darum, nicht zu vergessen – um nicht zu werden, was man nicht mag. Das ist eine mir durchaus bekannte Herausforderung. Seit ich mich mit dem Buddhismus befasse, versuche ich dies nahezu täglich. Ich versuche auch mich nicht mehr zu ärgern. Warum? Hierzu ein schönes buddhistisches Bild diesbezüglich:

Wenn dich jemand beleidigt, worüber ärgerst du dich dann?

Über die Worte die dich verletzt haben? Wenn sie gesprochen, sind sie auch schon weg. Es macht also keinen Sinn, sich über die Worte zu ärgern.
Über die Person, die die Worte gesprochen? Dann musst du dich aber auch fragen, warum derjenige dich beleidigt hat. Welche Gründe haben ihn dazu bewogen? Man müsste sich also über die Ursachen der Handlung ärgern. Dies macht auch keinen Sinn, da es nichts ändern würde.
Bleibt also die Person selbst. Wenn es sogar die wahre Natur der Person wäre, Mitmenschen zu beleidigen, macht es erst recht keinen Sinn, sich über die Person zu ärgern.
Man ärgert sich schließlich auch nicht über die Flamme der Kerze, wenn man sich verbrennt. Denn es ist nun mal die Natur der Flamme, Dinge zu verbrennen.

Aus diesem Gleichnis mit der Flamme kann man erkennen, dass sich ärgern sinnlos ist, uns nicht voran bringt, weil es uns nur Zeit raubt.

Dies versuche ich seit 2006/2007 jeden Tag zu beherzigen. Ich muss sagen es gelingt mal mehr, mal weniger. Und ich hatte auch schon Tage, an denen ich es mal komplett geschafft habe. :-)

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Blog Day 2010

BlogDay 2010
Alle Jahre wieder Blog Day. Auch in diesem Jahr wieder hier auf jarchow.de. Fünf Blogs vorstellen, die einem etwas bedeuten und mit Euch teilen. Schöne Idee. Los geht’s:

1. Der angehende Schiffbauer Tommy Kaltofen berichtet auf Yachtblick very cool und mit so mancher Anekdote über Neues aus der Seglerszene. Nicht nur für Wassersportfreunde lesenswert.

2. aptgetupdate.de ist ein IT-Blog. Teils etwas nerdig (nicht bös gemeint!) – was es um so authentischer macht. Oliver Friedrich schreibt über Apple, Linux (mittlerweile etwas seltener) und allerlei Gadgets. Einen Podcast gibt es übrigens auch.

3. Mit lundner.com habt Ihr das Blog des begabten jungen Fotografen Heiko Hoffmann gefunden. Bilder von der Ostseeküste (MV und Schweden) und vieles mehr. Lasst Euch überraschen.

4. Golfen ist Sport, wie ich vor etwa einem Jahr lernen durfte. Und mit Dennis Born stelle ich Euch nun den bloggenden Golfer, oder doch eher golfenden Blogger (ich bin da nicht immer ganz sicher ;-) ) aus Mecklenburg/Vorpommern vor. In seinem Blog Golfen-MV.de vereint er alle Informationen, die der Golfsport hier in MV so liefert. Golfen-MV.de ist schon weit mehr als nur ein Blog – es ist das MV-Golf-Portal.

5. So, eigentlich könnte ich noch so viele Blogs nennen… Ich tue es mal in Form eines großartigen Meta-Blogs. Dirk Pommerencke leistet mit Rostock-Blogs.de eine enorme Arbeit. Vielen, vielen, vielen Dank dafür. Hier lohnt es sich immer, vorbei zu schauen. Regionale Blogs aus/über Rostock.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Entdecken dieser Blogs und
freue mich auf den Blog Day 2011.

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