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06 Mrz 2010

CeBIT 2010 Experiment

Geschrieben von Kay Jarchow um 17:52 Uhr

2010 CeBIT Messeplan Über die CeBIT 2010 wurde wie in jedem Jahr bereits im Vorfeld eine ganze Menge gemunkelt. Wer wird ausstellen und was erwartet uns Neues. Also gab es wieder einmal wenige große Überraschungen. Na gut, eBook Reader, Telefone (siehe aptgetupdate.de) und 3D-Fernseher wurden vorgestellt. Auch die anderen üblichen Verdächtigen, wie Prozessor-, Grafikkarten- und Speicherhersteller und auch der Bereich Home Entertainment waren natürlich vertreten.
Darüber schreiben andere jedoch. Ich nahm die CeBIT 2010, vor dem Hintergrund des vom Bundesverfassungsgericht gekippten Gesetzes zur Vorratsdatenspeicherung und der kürzlich bekannt gewordenen Website, wo Twitter Nachrichten kriminelle Elemente einladen, fremdes Eigentum zu entwenden, als Anlass für ein kleines Experiment. Ich wollte herausfinden, was man aus den Tweets eines Tages CeBIT Besuch alles ablesen kann.

Am nicht ganz so frühen Morgen ging es mit einem Freund los. Wir werden ja älter und brauchen unseren Schlaf. ;) Ich bin Rostocker und so kann man ein Navi, map24.de oder Google Maps bemühen, wie man von Rostock nach Hannover kommt und wie lange das dauert. Rostock – A20 – A1 – A7 – und dann irgendwie auf den Messeschnellweg, um zu einem Parkplatz zu kommen. Abends dann, wenn das Wetter und die Verkehrslage mitspielen, den gleichen Weg zurück. Oder ggf. ein Stück A24 / A14.

Um kurz nach 8 ging es dann los, denn bereits um 08:38 waren wir auf der A20:

08:38 – Auf dem Weg zur #CeBIT. Die Autobahn ist frei.

Mittlerweile müssten wir nach der Planung von map24.de nach ca. 1 Stunde in der Nähe von Lübeck gewesen sein:

09:41 – Verkehrsfunk meldet: Stoßstange + Reifenteile auf Fahrbahn. Wenn das so weiter geht, hat man das Auto zusammen.
11:12 – So, bin da, wer noch? Halle 3 #CeBIT

Halle 3 als erste Halle bedeutet im Umkehrschluss sehr wahrscheinlich Eingang Ost 2 und somit auch einen der Parkplätze Ost 12, 13, 17 – 19. Man will ja nicht so weit laufen. Und da 12 und 13 schon voll waren, mussten wir mit einem Platz auf Ost 18 Vorlieb nehmen.

Der nächste Tweet lässt uns an einem Microsoft Stand vermuten. Mit Hilfe der CeBIT Suche findet man den nächsten Microsoft Stand in Halle 2 oder 4. Eine Kurznachricht weiter ist allerdings schon von Halle 6 die Rede, somit fällt Halle 2 raus. Die Hallen 4 und 5 durchquert auf dem Weg zur WEBciety.

11:32 – Jäger und Sammler auf der #CeBIT am Microsoft Stand. Kleine graue Boxen ohne Aufschrift. Erst mal abgreifen. ;-)
11:44 – Und ab jetzt Halle 6 #CeBIT
11:51#webciety #CeBIT
11:57http://twitpic.com/16ptqp – Lobo und der 1und1-Mann
11:59 – Verlasse die #webciety

Marcell D’Avis und Sascha Lobo

Marcell D’Avis und Sascha Lobo

Mittag! Es ging mehr oder weniger direkt in den Presseclub im Presse-Centrum zum Essen. Danke an Björn für den Tip.

13:09http://twitpic.com/16q3iy – Mittag im Presseclub #CeBIT
13:22 – War lecker – satt! Und weiter geht’s.

Mein Essen im Presseclub

Mein Essen im Presseclub

Ab hier hatte leider mein Telefon aufgegeben und keinen Saft mehr. Erst als wir wieder im Auto saßen, hatte ich wieder Strom. Sch*☠! Akku. Darum hier noch kurz ein Bild welches mein Freund geknipst hat. Klaus Knopper beim Live Löten am c’t Stand. Kurz darauf haben wir die Messe dann verlassen und uns auf den Heimweg begeben.

Klaus Knopper beim Live Löten

Klaus Knopper beim Live Löten

17:18@caschy Schade, gerade wieder auf dem Messeschnellweg. Have fun. #webciety

Das folgende Bild muss lt. Google Maps Routenplan eine gute halbe Stunde nach Verlassen des Parkplatzes entstanden sein und zeigt ein Café. Wir haben uns also gegen 17:10 Uhr auf den Heimweg gemacht und hielten kurz vor 18:00 Uhr auf einem Autohof. Wir tankten.

Backstube VATTER Cafe auf dem Autohof

Backstube VATTER Cafe auf dem Autohof

17:53http://twitpic.com/16rglt – Café? @avatter Rückweg von der #CeBIT

Nach der Pause ging es weiter auf der A7.

18:20 – Achtung: Blitzeis Warnung zw. Hannover und Lüneburg. #CeBIT Heimweg

Als uns die Unwetterwarnung erreichte, entschlossen wir uns für die eingangs erwähnte A24 / A14 und waren bald zu Hause.

19:15 – Leichter Schneefall auf der A24 – unbedenklich.
19:22 – A24 – gute Wahl. Kein Schnee mehr. Aussentemperatur steigt auch. Heimweg #CeBIT
20:18 – A14 passed, now A20.
20:37 – Wieder in #Rostock! Yeah! :)

Noch eine kleine Rechnerei: für die 48 km vom Autobahnkreuz Wismar bis zum Ortseingang Rostock brauchten wir 19 Minuten. Das sind ca. 150 km/h im Durchschnitt. Ja, die A20 bei Rostock war gestern Abend nicht vereist. 8)

Mein Fazit oder wie meine Oma immer sagt: Wat lernt uns dat?

Überlegt gut, was ihr in Netzwerken wie Facebook, Twitter und Co. preis gebt. Aber wenn ihr es macht, seid euch bewusst, dass ihr es freiwillig macht. Jedoch die von uns allen unfreiwillig erzeugten Daten, auf die wir kaum Einfluss haben, dürfen nicht für irgendwelche zweifelhaften Zwecke gespeichert werden. Ich habe mit den paar Tweets ein relativ einfaches Bewegungsprofil von mir erstellt. Wenn man zudem noch die Zeiten der Einbuchungen in die verschiedenen Handymasten, die EC-Kartennutzung usw. nutzen könnte, finde ich das schon etwas beklemmend. Ständige Beobachtung ist nicht gut. Unmerklich verändert sich das Verhalten der Beobachteten. 1984 war keine Anleitung! Ich bin froh, dass das Gesetz zumindest noch überarbeitet werden muss.

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21 Feb 2010

Wie spricht man eigentlich Jarchow aus?

Geschrieben von Kay Jarchow um 21:08 Uhr

MV Impression Unsere deutsche Sprache und auch ihre Dialekte finde ich faszinierend. Daher mag ich auch Wortspiele und interessante Ankdoten zu den Themen Sprache und Sprachgeschichte.
Als gebürtiger Güstrower rege ich mich regelmäßig über Leute auf, die Güstr-OFFF sagen. Das W spricht man nicht. Das -ow am Ende ist eher ein längeres O. Ihr könnt euch nun sicher denken, dass ich auch Jarch-OFFF nicht so gern höre. :|
Kurze Zeit lebte ich auch in einem kleinen Dorf in der Nähe von Güstrow – Klueß. Und hier wird es spaßig. Man spricht das E nicht. Klueß wie Kloß – nur eben mit U. Nun könnte man auf die Frage nach dem warum einfach sagen: Das ist so. Oder man sucht nach einer Erklärung. Zum Beispiel bei Wikipedia.
Sehr schön hat es vor einigen Jahren auch schon Bastian Sick in seiner “Fragen an den Zwiebelfisch” Kolumne für SPIEGEL-ONLINE erklärt. Wann ich den Artikel erstmals gefunden habe, weiß ich nicht mehr. Bei Streitigkeiten zu mecklenburger Ortsnamen schicke ich seitdem aber einfach einen Link. Lest seinen Artikel “Wie lang und breit ist Mecklenburg?” einfach mal durch.

PS: Das Bild hat nicht wirklich was mit dem Artikel zu tun, aber ich mag es, drum seht ihr’s.

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07 Feb 2010

in eigener Sache …

Geschrieben von Kay Jarchow um 0:28 Uhr

Ich muss heute mal in eigener jarchow.de-Sache schreiben. Mittlerweile sind es regelmäßig weit über 1.500 Besucher (Unique Visits) im Monat auf jarchow.de. Im Januar 2010 waren es erstmals über 2.000 Besucher. Besucher im Januar 2010 Mir macht das Bloggen Spass, auch wenn mir oft die Zeit dazu fehlt. Um einen einigermaßen performanten Webserver für diese Anzahl von Besuchern bereit zu halten, muss man für sein Hobby auch ein paar Euro bezahlen. Daher möchte ich hier auf eine kleine Neuerung hinweisen. Ich habe mich nach all den werbefreien Jahren dazu entschlossen, mich für das Google AdSense Programm anzumelden. Ich mache jetzt also Werbung. Naja, zumindest ein bisschen. Um etwas von den Serverkosten wieder rein zu bekommen, schalte ich seit einer Woche in der Sidebar einen “Google-Anzeigen” Werbeblock. Hoffentlich wirkt dieser Werbeblock nicht allzu störend. Bitte bleibt mir trotz dieser Neuerung gewogen. Vielen Dank.

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19 Nov 2009

meer-BIO an der Ostseeküste

Geschrieben von Kay Jarchow um 22:38 Uhr

meer-BIO Screenshot Der geneigte, aufmerksame Leser weiß, dass ich mich seit April vegetarisch ernähre. Ja, immer noch. In diesem Zuge beschäftigt man sich selbstverständlich mit gesunder Ernährung. Und als Eltern haben wir des Weiteren doch auch eine besondere Verantwortung unseren Kindern und auch potentiellen Enkeln gegenüber. Von der Erde und dem Klima mal ganz abgesehen. <moral mode=”off”>

Ihr werdet sicher schon gemerkt haben, dass in der Sidebar unter Getwitter gelegentlich Retweets für @meerBIO erschienen. Ich denke zu Twitter muss ich nichts erzählen, dass haben andere schon getan.

Zu dem Account @meerBIO möchte ich aber schon ein Wort verlieren. Meiner! ;)

Naja, eigentlich unser, denn ich habe gemeinsam mit meiner Frau ein Projekt gestartet, ein Blog zum Thema meer-BIO an der Ostseeküste. meer-BIO? Auf die Idee zum Blog kamen wir schon vor einiger Zeit auf der Suche nach Informationen zu regionalen BIO-Produkten. Auslöser zur Realisierung war dann ein Gespräch mit einem Freund. Es gibt da draußen im Netz eine Menge an Informationsquellen, Verbände, Vereine, Stifungen, Erzeugergemeinschaften, Testinstitute und noch viele mehr. Aber entweder wirken die Seiten recht poliert, oder sie erschlagen den Leser mit Informationen. Wir wollten Informationen “hautnah”. Wir wollten Informationen von Menschen, denen man eventuell auch begegnen könnte. Auf einem Markt zum Beispiel, oder im Hofladen. Informationen von Menschen für Menschen. Authentisch und greifbar.

Wir sind ja nunmal eine vierköpfige Durchschnittsfamilie. Irgendwie. Mann, Frau, angehender Teen und Kleinkind. Unser Anliegen ist es also, in unserem Blog BIO aus Sicht von Otto Normal zu beleuchten. Wir veröffentlichen auf meer-BIO.de Berichte über unsere ganz subjektiven Eindrücke und Erfahrungen beim meer-BIO Erleben an der Ostseeküste. Wir wünschen Euch beim Lesen von meer-BIO.de und uns beim Recherchieren, Testen und Schreiben, dass das Projekt meer-BIO viel Spass bringen wird. Ihr seid herzlich eingeladen, unsere Beiträge zu kommentieren. Es würde uns freuen.

Die Links zu meer-BIO an der Ostseeküste:

- meer-BIO Blog
- meer-BIO bei Twitter
- meer-BIO auf Facebook (ab 100 Fans gibt’s eine richtige URL)
- meer-BIO auf Youtube (demnächst auch mit Inhalt)

Und noch eine wichtige Anmerkung:
Ich mache hier nicht zu, jarchow.de sollt Ihr natürlich auch weiter verfolgen! ;)

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20 Sep 2009

Bundestagswahl 2009

Geschrieben von Kay Jarchow um 13:19 Uhr

Es bleiben noch
0 Tage, 0 Stunden und 0 Minuten

Die Wahllokale am 27. September 2009 zur Bundestagswahl 2009 sind nun geschlossen!

Es ist also nicht mehr viel Zeit sich zu informieren. Ich kann mich vielen Bloggern, Erstellern von Webseiten, den alt hergebrachten Medien und sogar den Politikern nur anschließen: Geht wählen! Aber wen? Wo bekommt man noch kurzfristig Informationen, wer von den Politikern für was steht? Die Webseiten der Parteien findet man ja ganz einfach, aber sich subjektiv zu informieren ohne nur die Werbeaussagen zu lesen … schon etwas schwierig.

Unter anderem findet man beim so oft angepriesenen wahl-o-mat.de eine kleine Hilfe, eine Vorauswahl zu treffen. Dies solte aber nur eine Vorauswahl sein, um sich die Recherche zu vereinfachen. Im Anschluss an den wahl-o-mat.de kann man dann versuchen noch mal andere (Webseiten) zu Rate zu ziehen.

Unter anderem im Blog von Ingo Jürgensmann in der Rubrik “Frag deine Politiker BTW09″ findet man Antworten der Politiker auf die Fragen eines potentiellen Wählers.

Auf abgeordnetenwatch.de kann man sich zwar ganzjährig zu aktuellem Politikgeschehen informieren, aber jetzt zur BTW09 gibt es hier den “Kandidaten-Check”. Welcher der Direktkandidaten antwortet wie auf welche Fragen.

Fragen zur Netzpolitik wurden den Parteien von der “Grimme Online Award 2008″ nominierten Seite netzpolitik.org gestellt, im digitalen Zeitalter wichtige und andererorts wenig beachtete Fragen.

Schlussendlich und nicht zu vergessen: wen-waehlen.de. Auch wen-waehlen.de berechnet aus deiner Meinung zu einigen Thesen die Übereinstimmung mit den Kandidaten in deinem Wahlkreis.

Eigentlich ist es ganz egal wo ihr euch informiert. Nur: informiert euch und geht wählen! Wir sind alle BürgerInnen in einer Demokratie und bestimmen durch unsere Meinung, unsere Stimme mit, welche Politik gemacht wird. Wenn also jeder einzelne seine Meinung durch Abgabe seiner gültigen Stimme formuliert, haben wir nach der Wahl hoffentlich viele Politiker, die wirklich die Anliegen ihrer Wähler vertreten.

Also: Geht wählen!
Ich hoffe, ihr wart wählen! Gültig!

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08 Aug 2009

BLACKFLAG – Traditionsschiffe in Gefahr – Hanse Sail 2009

Geschrieben von Kay Jarchow um 0:30 Uhr

BLACKFLAG.eu Heute Nachmittag war ich auf der Hanse Sail 2009 im Stadthafen von Rostock. Neben vielen Wurst- und Bierbuden und allerlei Fahr- und Souveniergeschäften waren natürlich die Segelschiffe DAS Highlight. Es waren viele Menschen auf den Beinen, um sich an den Traditionsschiffen, den Segelschiffen zu erfreuen. Meinem Sohn fiel allerdings auf, dass viele Schiffe eine schwarze Flagge mit einem Fragezeichen gehisst hatten. Tja, die Kinder. Gehen meist aufmerksamer durch den Tag, als wir Erwachsenen. Ich habe mich dann kurz mit zwei netten Mitgliedern der Besatzung des Traditionsschiffes “Jan Huygen” unterhalten, um meinem Sohn Antwort geben zu können. Was ich erfahren habe, fand ich nicht so toll. Doch zuerst möchte ich den Begriff Traditionsschiff kurz erläutern.

Der Begriff Traditionsschiff hat … verschiedene Bedeutungen. Im Volksmund werden als “Traditionsschiffe” ältere Schiffe und Boote bezeichnet, die weitgehend in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten sind oder in einen derartigen Zustand zurückversetzt wurden…
Quelle: Wikipedia

Diese Schiffe fahren also in mehr oder weniger historischem Zustand auf der Hanse Sail, der Kieler Woche und anderen maritimen Hafenveranstaltungen.

Traditionsschiffe leisten soziale und kulturelle Arbeit, erhalten traditionelle Seemannschaft und das entsprechende Handwerk für die nächste Generation, erhalten historische Schiffssubstanz, beleben Häfen und maritime Veranstaltungen und bieten ein ausgezeichnetes Lernumfeld für generations- und nationenübergreifeneden Austausch, Teamarbeit und Respekt gegenüber der Natur.
Quelle: Aleks ihm sein Blog

Und genau dies scheint in Gefahr. Im Gespräch mit den beiden war die Rede von

Uneinigkeit der europäischen Staaten über die gegenseitige Anerkennung der nationalen Vorschriften,

Traditionsschifffahrt nur vor der eigenen Haustür

und von einer

verlässlichen, internationalen Rechtsgrundlage für den Betrieb der Schiffe.

Ich als (Wahl-)Rostocker erfreue mich Jahr für Jahr an den Segelschiffen aus ganz Europa, die die Hanse Sail besuchen. Die Schiffe verleihen der Veranstaltung in Rostock ihre Attraktivität. Die Hanse Sail zieht alljährlich viele Gäste nach Rostock, dass es sehr traurig wäre, im nächsten Jahr oder in den nächsten Jahren immer weniger Schiffe hier zu sehen.

Wer diese Aktion und somit die Betreiber der Traditionsschiffe im Streben nach einer verlässlichen, internationalen Rechtsgrundlage für den Betrieb ihrer Schiffe unterstützen möchte, sollte sich genauer informieren.

Unter BLACKFLAG.eu, beim Dachverband der deutschen Traditionsschiffe oder unter oerks.de.

BLACKFLAG.eu
BLACKFLAG.eu

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26 Jun 2009

Piratenpartei-MV sammelt Unterstützungsunterschriften

Geschrieben von Kay Jarchow um 22:13 Uhr

gerade bei IngoJ gelesen:

Seit dieser Woche sammelt auch der gerade neu gegründete Landesverband Mecklenburg-Vorpommern der Piratenpartei Unterstützungsunterschriften für die Bundestagswahl im September.

Insgesamt müssen 1419 bestätigte Unterschriften dem Landeswahlleiter vorgelegt werden, damit die Piratenpartei zur Wahl in MV zugelassen wird. Zur Zeit sind ca. 100 unbestätige Unterschriften eingetrudelt.

In Rostock wird auf dem Universitätsplatz am Brunnen der Lebensfreude ab Freitag (also heute), 11-18 Uhr und Samstag/Sonntag 10-19 Uhr an einem Infostand die Möglichkeit gegeben, sich über die Piratenpartei und deren Programm zu informieren und dort vor Ort seine Unterstützungsunterschrift zu leisten. In anderen Städten sind ebenfalls ähnliche Aktionen geplant.

Arrr, und viel Erfolg! Bis morgen ;)

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17 Jun 2009

Petition gegen Internetzensur – neuer Rekord

Geschrieben von Kay Jarchow um 8:45 Uhr

Vielen Dank an alle, die durch das Unterzeichnen der Petition: Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten, von ihrem Recht der freien Meinungsäußerung Gebrauch machten. Es haben seit dem Einreichen am 22.04.2009 bis zum Ablauf des gestrigen Tages, dem 16.06.2009

134014 Personen mitgezeichnet.

Damit wurde der alte Rekord von 128193 Mitzeichnern für die Unterzeichnung von beim Bundestag eingereichten Petitionen eingestellt. Und das bei einem nicht so populären Thema. Vielen Dank.

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10 Jun 2009

Zeichne mit!

Geschrieben von Kay Jarchow um 9:03 Uhr

An dieser Stelle, wie auch auf vielen anderen Webseiten, noch einmal der Hinweis auf die beim Deutschen Bundestag von Franziska Heine eingereichte Petition gegen die Indizierung und Sperrung von Internetseiten.
Da die per Gesetz angestrebte Variante des Ausblendens von Kriminalität meiner Meinung nach technisch nicht wirklich wirksam ist, denn man kann Server auch per IP-Adresse erreichen, sollte sich mehr um echte Bekämpfung, Aufklärung und Verhinderung bemüht werden. Des weiteren wird ein Werkzeug geschaffen, mit dem es ohne weiteres möglich ist, auch andere unliebsame Inhalte des Internets auszublenden. Die Mitzeichnungsfrist endet am 16.06.2009. Also:

Zeichne mit!
Zeichne mit!

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07 Jun 2009

Vollkorn Spaghetti

Geschrieben von Kay Jarchow um 14:00 Uhr

Ist schon interessant, was so alles für Spuren in unseren Nahrungsmitteln enthalten sind. Da müssen also Allergiker und Vegetarier aufpassen.

Haltet die Augen offen! :shock:
Vollkorn Spaghetti

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