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	<title>jarchow.de &#187; Rezepte</title>
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		<title>ein sehr leckeres Salatdressing</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 22:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kay Jarchow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[schöne Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Für einen Salat für zwei Personen (z.B. aus Feldsalat, Gurke, Tomate, Avocado, Apfel usw.) kann man sich ganz leicht ein sehr leckeres Dressing selbst bereiten.

4 EL Olivenöl,
3 EL Balsamico,
1 EL Senf,
1 EL Honig,
1 gute Prise Salz,
frisch gemahlenen Pfeffer und
2 EL Kräuter (Petersilie, Dill, Schnittlauch, Oregano)

Alles gut verquirlen und drübber - Guten Appetit! <a href="http://www.jarchow.de/2009/05/19/ein-sehr-leckeres-salatdressing/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen Salat für zwei Personen (z.B. aus Feldsalat, Gurke, Tomate, Avocado, Apfel usw.) kann man sich ganz leicht ein sehr leckeres Dressing selbst bereiten.</p>
<p>4 EL Olivenöl,<br />
3 EL Balsamico,<br />
1 EL Senf,<br />
1 EL Honig,<br />
1 gute Prise Salz,<br />
frisch gemahlenen Pfeffer und<br />
2 EL Kräuter (Petersilie, Dill, Schnittlauch, Oregano)</p>
<p>Alles gut verquirlen und drübber &#8211; Guten Appetit!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Chai &#8211; ein indischer Gewürztee</title>
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		<comments>http://www.jarchow.de/2009/04/19/chai-ein-indischer-gewurztee/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 21:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kay Jarchow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[lecker]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="/wp-content/uploads/2009/04/anis.jpg" alt="anis" title="anis" />
Es soll ein uraltes Rezept für einen Tee sein, der in Indien für seine wohltuende Wirkung auf Körper und Seele geschätzt wird. Dieses Rezept probier ich doch mal aus. Laut der Firma Müller, die ein gleichnamiges <a href="http://www.muellermilch.de/" target="_new">Getränk</a> im Programm hat, passt Chai perfekt in die kühlere Jahreszeit. Ich bin aber der Meinung, das geht das ganze Jahr hindurch, denn Ingwer und Kardamom verleihen eine angenehme Frische, wenn auch die anderen Gewürze eher weihnachtlich wirken.
<strong>Zutaten</strong>
0,75 l Wasser, 0,5 l fettarme Milch,
1 TL Kardamom, 4 Gewürznelken, 1 EL Fenchelsamen,
2 zerstoßene Anissterne, 1 Zimtstange,
1 TL frisch gehackter Ingwer, 4 EL Zucker,
4 Teebeutel oder 4 EL schwarzen oder grünen Tee
<strong>Zubereitung</strong>
Wasser, Milch und die Gewürze zusammen aufkochen und dann etwa 2 Minuten köcheln lassen. Den Tee hinzufügen und nochmals kräftig aufkochen. Nun auf ganz kleiner Flamme ca. 15 Minuten ziehen lassen.

Na dann: <strong>Cziiarz</strong> lasst es euch schmecken.
Frisch und heiss oder auch schön kühl.

<div style="text-align:right;"><em>Foto Quelle: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=326259" target="_new">pixelio.de</a></em></div> <a href="http://www.jarchow.de/2009/04/19/chai-ein-indischer-gewurztee/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2009/04/anis.jpg" alt="anis" title="anis" /><br />
Es soll ein uraltes Rezept für einen Tee sein, der in Indien für seine wohltuende Wirkung auf Körper und Seele geschätzt wird. Dieses Rezept probier ich doch mal aus. Laut der Firma Müller, die ein gleichnamiges <a href="http://www.muellermilch.de/" target="_new">Getränk</a> im Programm hat, passt Chai perfekt in die kühlere Jahreszeit. Ich bin aber der Meinung, das geht das ganze Jahr hindurch, denn Ingwer und Kardamom verleihen eine angenehme Frische, wenn auch die anderen Gewürze eher weihnachtlich wirken.<br />
<strong>Zutaten</strong><br />
0,75 l Wasser, 0,5 l fettarme Milch,<br />
1 TL Kardamom, 4 Gewürznelken, 1 EL Fenchelsamen,<br />
2 zerstoßene Anissterne, 1 Zimtstange,<br />
1 TL frisch gehackter Ingwer, 4 EL Zucker,<br />
4 Teebeutel oder 4 EL schwarzen oder grünen Tee<br />
<strong>Zubereitung</strong><br />
Wasser, Milch und die Gewürze zusammen aufkochen und dann etwa 2 Minuten köcheln lassen. Den Tee hinzufügen und nochmals kräftig aufkochen. Nun auf ganz kleiner Flamme ca. 15 Minuten ziehen lassen.</p>
<p>Na dann: <strong>Cziiarz</strong> lasst es euch schmecken.<br />
Frisch und heiss oder auch schön kühl.</p>
<div style="text-align:right;"><em>Foto: &copy; cameraobscura / <a href="http://www.pixelio.de" target="_new">PIXELIO</a></em></div>
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		<item>
		<title>&quot;mecklenburgische&quot; Salzburger Nockerln</title>
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		<comments>http://www.jarchow.de/2009/03/01/mecklenburgische-salzburger-nockerln/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 16:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kay Jarchow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[lecker]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Woche sahen wir im Fernsehen in einer "Wissenssendung" den Versuch eine XXXL-Version von Salzburger Nockerln herzustellen. Aha, das ist also eine Eiernachspeise. Bisher dachte ich, es handelt sich bei Salzburger Nockerln um eine Art Nudeln, à la Gnocchi. Das sah aber lecker aus.
"Die machen wir Sonntag!" - Gesagt, getan. Diesmal hatte ich auch Unterstützung von meinem großen Sohn.

<strong>Zutaten</strong>
6 Eier
20 g Zucker
20 g Vanillezucker
20 g Mehl
2 EL Milch
Salz
Butter

<strong>Zubereitung</strong>
Im TV haben wir den Tipp erhalten, zu allererst die Auflaufform klarzumachen. Also, die Form kräftig gebuttert und die 2 EL Milch einfach mit hinein. So, nun den Ofen auf 220°C vorheizen. Dann die sechs Eier trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Zucker und Vanillezucker währenddessen langsam dazugeben. 1/4 von dem Eischnee vorsichtig mit den Eigelben vermischen. Diese gelbe Masse dann noch vorsichtiger unter den Eischnee heben. Anschließend das Mehl über den luftigen Teig sieben und ebenfalls unterheben. Jetzt kommt die Auflaufform kurz zum Aufwärmen in den Ofen.
Das "mecklenburgische" an unseren Salzburger Nockerln: wir haben beim Einfüllen in die Auflaufform nicht die drei Salzburger Berge geformt, da wir hier ja in Mecklenburg sind. Der Ofen ist heiß, also hinein damit. Nach ca.10 Minuten hatten wir einen wunderschönen güldenen "Mecklenburger" Berg.
<p style="text-align:center;"><a href="/wp-content/uploads/2009/03/nockerl_1.jpg" rel="lightbox[463]"><img src="/wp-content/uploads/2009/03/nockerl_1-150x150.jpg" alt="nockerl_1" title="nockerl_1" /></a><a href="/wp-content/uploads/2009/03/nockerl_2.jpg" rel="lightbox[463]"><img src="/wp-content/uploads/2009/03/nockerl_2-150x150.jpg" alt="nockerl_2" title="nockerl_2" /></a><a href="/wp-content/uploads/2009/03/nockerl_3.jpg" rel="lightbox[463]"><img src="/wp-content/uploads/2009/03/nockerl_3-150x150.jpg" alt="nockerl_3" title="nockerl_3" /></a>
Und das Beste:
Dinge die der Große mit zubereitet, schmecken ihm auch viel besser ;) .</p> <a href="http://www.jarchow.de/2009/03/01/mecklenburgische-salzburger-nockerln/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche sahen wir im Fernsehen in einer &#8220;Wissenssendung&#8221; den Versuch eine XXXL-Version von Salzburger Nockerln herzustellen. Aha, das ist also eine Eiernachspeise. Bisher dachte ich, es handelt sich bei Salzburger Nockerln um eine Art Nudeln, à la Gnocchi. Das sah aber lecker aus.<br />
&#8220;Die machen wir Sonntag!&#8221; &#8211; Gesagt, getan. Diesmal hatte ich auch Unterstützung von meinem großen Sohn.</p>
<p><strong>Zutaten</strong><br />
6 Eier<br />
20 g Zucker<br />
20 g Vanillezucker<br />
20 g Mehl<br />
2 EL Milch<br />
Salz<br />
Butter</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Im TV haben wir den Tipp erhalten, zu allererst die Auflaufform klarzumachen. Also, die Form kräftig gebuttert und die 2 EL Milch einfach mit hinein. So, nun den Ofen auf 220°C vorheizen. Dann die sechs Eier trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Zucker und Vanillezucker währenddessen langsam dazugeben. 1/4 von dem Eischnee vorsichtig mit den Eigelben vermischen. Diese gelbe Masse dann noch vorsichtiger unter den Eischnee heben. Anschließend das Mehl über den luftigen Teig sieben und ebenfalls unterheben. Jetzt kommt die Auflaufform kurz zum Aufwärmen in den Ofen.<br />
Das &#8220;mecklenburgische&#8221; an unseren Salzburger Nockerln: wir haben beim Einfüllen in die Auflaufform nicht die drei Salzburger Berge geformt, da wir hier ja in Mecklenburg sind. Der Ofen ist heiß, also hinein damit. Nach ca.10 Minuten hatten wir einen wunderschönen güldenen &#8220;Mecklenburger&#8221; Berg.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.jarchow.de/wp-content/uploads/2009/03/nockerl_1.jpg" rel="lightbox[463]"><img src="/wp-content/uploads/2009/03/nockerl_1-150x150.jpg" alt="nockerl_1" title="nockerl_1" /></a><a href="http://www.jarchow.de/wp-content/uploads/2009/03/nockerl_2.jpg" rel="lightbox[463]"><img src="/wp-content/uploads/2009/03/nockerl_2-150x150.jpg" alt="nockerl_2" title="nockerl_2" /></a><a href="http://www.jarchow.de/wp-content/uploads/2009/03/nockerl_3.jpg" rel="lightbox[463]"><img src="/wp-content/uploads/2009/03/nockerl_3-150x150.jpg" alt="nockerl_3" title="nockerl_3" /></a><br />
Und das Beste:<br />
Dinge die der Große mit zubereitet, schmecken ihm auch viel besser <img src='http://www.jarchow.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
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		<title>Kürbissuppe</title>
		<link>http://www.jarchow.de/2008/09/28/kurbissuppe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kurbissuppe</link>
		<comments>http://www.jarchow.de/2008/09/28/kurbissuppe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 12:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kay Jarchow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[lecker]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder Herbst und beim gestrigen Einkaufsbummel liefen wir an Kürbissen vorbei. Hm. Da wir im Frühjahr den Garten aus Zeitmangel abgegeben hatten, haben wir nun auch keine Kürbisse aus eigener Ernte. Wie auch? Nun gut, haben wir halt einen "Early Butternut" gekauft, den wir damals auch <a href="/2006/10/18/kurbis-sus-sauer/">selbst gezogen</a> hatten.

Im letzten Jahr hatte ich eine Kürbissuppe ausprobiert, die es nun wieder zu kochen galt.

Man benötigt dazu:
<center>
<table>
<tr><td style="text-align:right;">1 kg</td><td>&#160;</td><td>Speisekürbis (Early Butternut)</td></tr>
<tr><td style="text-align:right;">50 g</td><td>&#160;</td><td>Butter</td></tr>
<tr><td style="text-align:right;">1</td><td>&#160;</td><td>kleine Zwiebel</td></tr>
<tr><td style="text-align:right;">2</td><td>&#160;</td><td>Tomaten</td></tr>
<tr><td style="text-align:right;">&#160;</td><td>&#160;</td><td>Pfeffer und Salz</td></tr>
<tr><td style="text-align:right;">750 ml</td><td>&#160;</td><td>Gemüsebrühe</td></tr>
<tr><td style="text-align:right;">&#160;</td><td>&#160;</td><td>Ingwer</td></tr>
</table>
</center>

Begonnen habe ich damit, den Kürbis zu schälen und zu entkernen. Das Kürbisfleisch habe ich anschließend in Würfel geschnitten. Die Zwiebel habe ich ebenfalls gewürfelt. Die Tomaten habe ich kurz mit kochendem Wasser überbrüht, danach enthäutet und auch gewürfelt (ohne das Kerngehäuse).
Kürbis, Zwiebeln und Tomaten haben es sich dann in einem Topf mit der Butter gemütlich gemacht.
Das Ganze wurde bei mittlerer Hitze so lang geschmort, bis der Kürbis fransig wurde und die Zwiebeln glasig. Mit Pfeffer und Salz gewürzt. Mit dem dreiviertel Liter Brühe wurde gelöscht.
Jetzt durfte die Suppe noch ca. 15 min köcheln, bis man den Kürbis leicht an der Topfwand zerdrücken konnte. Als letzte Zutat ein walnussgroßes Stück Ingwer hineingerieben. Nun noch mal eben den Pürierstab in die Suppe halten und alles schön cremig rühren.
Fertig! Das größte Lob war, als mein Sohn nach dem widerwilligen, zaghaften Kosten sagte, dass es ihm schmeckt und er auch einen Teller haben wolle.

<img src="/wp-content/uploads/2008/09/kuerbissuppe.jpg" alt="" title="kuerbissuppe" />
<center>*nicht mehr viel übrig ;) *</center> <a href="http://www.jarchow.de/2008/09/28/kurbissuppe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder Herbst und beim gestrigen Einkaufsbummel liefen wir an Kürbissen vorbei. Hm. Da wir im Frühjahr den Garten aus Zeitmangel abgegeben hatten, haben wir nun auch keine Kürbisse aus eigener Ernte. Wie auch? Nun gut, haben wir halt einen &#8220;Early Butternut&#8221; gekauft, den wir damals auch <a href="http://www.jarchow.de/2006/10/18/kurbis-sus-sauer/">selbst gezogen</a> hatten.</p>
<p>Im letzten Jahr hatte ich eine Kürbissuppe ausprobiert, die es nun wieder zu kochen galt.</p>
<p>Man benötigt dazu:<br />
<center></p>
<table>
<tr>
<td style="text-align:right;">1 kg</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Speisekürbis (Early Butternut)</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right;">50 g</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Butter</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right;">1</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>kleine Zwiebel</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right;">2</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Tomaten</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right;">&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Pfeffer und Salz</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right;">750 ml</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Gemüsebrühe</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:right;">&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Ingwer</td>
</tr>
</table>
<p></center></p>
<p>Begonnen habe ich damit, den Kürbis zu schälen und zu entkernen. Das Kürbisfleisch habe ich anschließend in Würfel geschnitten. Die Zwiebel habe ich ebenfalls gewürfelt. Die Tomaten habe ich kurz mit kochendem Wasser überbrüht, danach enthäutet und auch gewürfelt (ohne das Kerngehäuse).<br />
Kürbis, Zwiebeln und Tomaten haben es sich dann in einem Topf mit der Butter gemütlich gemacht.<br />
Das Ganze wurde bei mittlerer Hitze so lang geschmort, bis der Kürbis fransig wurde und die Zwiebeln glasig. Mit Pfeffer und Salz gewürzt. Mit dem dreiviertel Liter Brühe wurde gelöscht.<br />
Jetzt durfte die Suppe noch ca. 15 min köcheln, bis man den Kürbis leicht an der Topfwand zerdrücken konnte. Als letzte Zutat ein walnussgroßes Stück Ingwer hineingerieben. Nun noch mal eben den Pürierstab in die Suppe halten und alles schön cremig rühren.<br />
Fertig! Das größte Lob war, als mein Sohn nach dem widerwilligen, zaghaften Kosten sagte, dass es ihm schmeckt und er auch einen Teller haben wolle.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2008/09/kuerbissuppe.jpg" alt="" title="kuerbissuppe" /><br />
<center>*nicht mehr viel übrig <img src='http://www.jarchow.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  *</center></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>herzhafte Waffeln</title>
		<link>http://www.jarchow.de/2008/06/01/herzhafte-waffeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=herzhafte-waffeln</link>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 23:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kay Jarchow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[lecker]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Habt Ihr ein Waffeleisen? Ihr solltet eines haben. Am Wochenende nachmittags leckere Vanillewaffeln mit Ahornsirup... Aber das ist ja ein anderes Thema. Heute Abend gab es Waffeln im "mediterranen" Style mit Schinken und Schafskäse. Köstlich!<br /></p><p><b>für den Teig:</b><br />250 g Mehl<br />400 ml Milch<br />70 g Butter<br />1/2 TL Backpulver<br />1/2 TL Salz<br />150 g Schafskäse<br />100 g Schinkenwürfel</p>Mehl, Milch, Butter, Salz und Backpulver verrührt (mixt) man in einer ausreichend großen Schüssel. Nun das Waffeleisen anheizen. Da die Schinkenwürfel schon die passende Größe haben, schneidet man nur den Schafskäse in Würfel. Schinken und Käse hebt man anschließend unter die Teigmasse. Mit einer Kelle schöpft man nun je eine Portion des Teigs auf das Eisen und wartet auf leckere braune Waffeln.<br /><br />
<center><b>Guten Appetit!</b><br /><br /><br />

<a href="/wp-content/uploads/2008/09/waffel.jpg"><img src="/wp-content/uploads/2008/09/waffel-150x150.jpg" alt="" title="waffel" width="150" height="150" /></a>

</center> <a href="http://www.jarchow.de/2008/06/01/herzhafte-waffeln/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habt Ihr ein Waffeleisen? Ihr solltet eines haben. Am Wochenende nachmittags leckere Vanillewaffeln mit Ahornsirup&#8230; Aber das ist ja ein anderes Thema. Heute Abend gab es Waffeln im &#8220;mediterranen&#8221; Style mit Schinken und Schafskäse. Köstlich!</p>
<p><b>für den Teig:</b><br />250 g Mehl<br />400 ml Milch<br />70 g Butter<br />1/2 TL Backpulver<br />1/2 TL Salz<br />150 g Schafskäse<br />100 g Schinkenwürfel</p>
<p>Mehl, Milch, Butter, Salz und Backpulver verrührt (mixt) man in einer ausreichend großen Schüssel. Nun das Waffeleisen anheizen. Da die Schinkenwürfel schon die passende Größe haben, schneidet man nur den Schafskäse in Würfel. Schinken und Käse hebt man anschließend unter die Teigmasse. Mit einer Kelle schöpft man nun je eine Portion des Teigs auf das Eisen und wartet auf leckere braune Waffeln.</p>
<p><center><b>Guten Appetit!</b></p>
<p></p>
<p><a href="http://www.jarchow.de/wp-content/uploads/2008/09/waffel.jpg" rel="lightbox[436]"><img src="/wp-content/uploads/2008/09/waffel-150x150.jpg" alt="" title="waffel" width="150" height="150" /></a></p>
<p></center></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nudelpfanne</title>
		<link>http://www.jarchow.de/2007/07/22/nudelpfanne/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nudelpfanne</link>
		<comments>http://www.jarchow.de/2007/07/22/nudelpfanne/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jul 2007 14:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kay Jarchow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[lecker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jarchow.de/?p=430</guid>
		<description><![CDATA[hab heut mal wieder was kreiert. Es entstand eine Nudelpfanne im asiatischen Stil.<br /><br />Zutaten für ca. 4 Personen:<br />500 g frische Champignons<br />1 Bund Lauchzwiebeln<br />1 Dose Thunfisch (im eigenen Saft)<br />1 kl. Dose Tomatenmark (70 g)<br />1 Packung Asianudeln (250 g)<br />Sojasosse<br />Salz/ Pfeffer<br />Olivenöl<br />
<br />Die Pilze mit einer Bürste putzen und in anschliessend in dicke Scheiben schneiden. Die Zwiebeln klein schneiden und die hellen Enden im Wok in Öl anbraten. Dann die Plize zufügen. Wenn die Pilze beinahe gar sind, in einem Topf Wasser mit einem TL Salz zum Kochen bringen und die Nudeln darin kochen. Die Pilze gelegentlich umrühren/ wenden. Sobald die Nudeln gar sind, die Pilze im Wok mit Salz/ Pfeffer würzen, das Tomatenmark, die restlichen Zwiebeln und den Thunfisch dazu geben. Gut umrühren. Mit einem Nudelgreifer die tropfenden Nudeln direkt aus dem Topf in die Pfanne geben. Anschliessend noch zwei Kellen des Nudelwassers in den Wok geben. Mit ca. drei Esslöffel Sojasosse würzen und alles gut vermengen.<br />Nun kann man das Ganze auf tiefen Tellern anrichten und selbst je nach Geschmack noch mit Sojasosse nachwürzen.<br /><br /><div align="center"><img src="/wp-content/uploads/2008/09/nudelpfanne.jpg" /><br /></div><br /><div align="center">Guten Appetit!<br /></div><br /> <a href="http://www.jarchow.de/2007/07/22/nudelpfanne/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hab heut mal wieder was kreiert. Es entstand eine Nudelpfanne im asiatischen Stil.</p>
<p>Zutaten für ca. 4 Personen:<br />500 g frische Champignons<br />1 Bund Lauchzwiebeln<br />1 Dose Thunfisch (im eigenen Saft)<br />1 kl. Dose Tomatenmark (70 g)<br />1 Packung Asianudeln (250 g)<br />Sojasosse<br />Salz/ Pfeffer<br />Olivenöl</p>
<p>Die Pilze mit einer Bürste putzen und in anschliessend in dicke Scheiben schneiden. Die Zwiebeln klein schneiden und die hellen Enden im Wok in Öl anbraten. Dann die Plize zufügen. Wenn die Pilze beinahe gar sind, in einem Topf Wasser mit einem TL Salz zum Kochen bringen und die Nudeln darin kochen. Die Pilze gelegentlich umrühren/ wenden. Sobald die Nudeln gar sind, die Pilze im Wok mit Salz/ Pfeffer würzen, das Tomatenmark, die restlichen Zwiebeln und den Thunfisch dazu geben. Gut umrühren. Mit einem Nudelgreifer die tropfenden Nudeln direkt aus dem Topf in die Pfanne geben. Anschliessend noch zwei Kellen des Nudelwassers in den Wok geben. Mit ca. drei Esslöffel Sojasosse würzen und alles gut vermengen.<br />Nun kann man das Ganze auf tiefen Tellern anrichten und selbst je nach Geschmack noch mit Sojasosse nachwürzen.</p>
<div align="center"><img src="/wp-content/uploads/2008/09/nudelpfanne.jpg" /></div>
<p>
<div align="center">Guten Appetit!</div>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>einfache &quot;legger&quot; Pizza</title>
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		<comments>http://www.jarchow.de/2006/10/29/einfache-legger-pizza/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Oct 2006 21:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kay Jarchow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[lecker]]></category>

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		<description><![CDATA[<b>für den Teig:</b><br />500 g Mehl<br />15 g Zucker<br />15 g Salz<br />10 g Trockenhefe<br />200 ml lauwarmes Wasser<br />20 ml Olivenöl<br /><br /><b>für die Sauce:</b><br />20 ml Olivenöl<br />2 grüne entsteinte Oliven<br />70 g Tomatenmark (1 kl. Dose)<br />2 Tomaten<br />1 TL Salz<br />1 TL frisch gemahlenen Pfeffer<br />1/2 Hand voll frischen Oregano<br /><br /><b>für den Belag:</b><br />1 rote Paprika<br />2 Möhren<br />2 Tomaten<br />5 Oliven<br />2 Kugeln Mozarella<br />1 Hand voll frischen Basilikum<br />6 Scheiben Bauernschinken (Bacon)<br /><br />Als erstes habe ich die Zutaten für den Teig gut miteinander vermischt, bis eine homogene Masse entstand. Den Teig habe ich dann in der Schüssel mit einem Geschirrtuch zugedeckt stehen lassen, bis die Sauce fertig und die Zutaten für den Belag geschnitten waren.<br /><br />Danach habe ich das Olivenöl, die grünen entsteinten Oliven, das Tomatenmark, die Tomaten, Salz, Pfeffer und die halbe Hand voll frischem Oregano vom Balkon zusammen in den Standmixer gegeben. Diesmal hat der Mixer für mich gemischt ;) .<br /><br />Das Gemüse für den Belag habe ich daraufhin in Scheiben geschnitten. Das Basilikum habe ich grob gehackt.<br /><br />Inzwischen heizt sich der Backofen auf gemütliche 220 Grad auf.<br /><br />Der Teig hatte nun lang genug geruht. Ich habe ihn noch einmal kräftig durchgeknetet und dann auf dem leicht bemehlten Tisch flach ausgerollt. <br /><b>Tip:</b> Den Teig habe ich auf ein Grillrost (nicht auf's Blech) mit Backpapier gelegt. So wird die Pizza knuspriger.<br /><br />Die gut gemixte Sauce habe ich auf dem Teig verteilt und auch das restliche Gemüse. Die Mozarellakugeln zupfte ich über die Pizza und verteilte danach das Basilikum. Der Schinken wurde nur lose oben drauf gelegt.<br /><br />Den Rost samt Pizza hab ich dann für ca. 12 Minuten in den vorgeheizten Ofen geschoben.<br /><br />
<center>vorher:<br />
<img src="/wp-content/uploads/2008/09/vorher.jpg" alt="vorher.jpg" /><br />
nachher:<br />
<img src="/wp-content/uploads/2008/09/nachher.jpg" alt="nachher.jpg" /></center> <a href="http://www.jarchow.de/2006/10/29/einfache-legger-pizza/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>für den Teig:</b><br />500 g Mehl<br />15 g Zucker<br />15 g Salz<br />10 g Trockenhefe<br />200 ml lauwarmes Wasser<br />20 ml Olivenöl</p>
<p><b>für die Sauce:</b><br />20 ml Olivenöl<br />2 grüne entsteinte Oliven<br />70 g Tomatenmark (1 kl. Dose)<br />2 Tomaten<br />1 TL Salz<br />1 TL frisch gemahlenen Pfeffer<br />1/2 Hand voll frischen Oregano</p>
<p><b>für den Belag:</b><br />1 rote Paprika<br />2 Möhren<br />2 Tomaten<br />5 Oliven<br />2 Kugeln Mozarella<br />1 Hand voll frischen Basilikum<br />6 Scheiben Bauernschinken (Bacon)</p>
<p>Als erstes habe ich die Zutaten für den Teig gut miteinander vermischt, bis eine homogene Masse entstand. Den Teig habe ich dann in der Schüssel mit einem Geschirrtuch zugedeckt stehen lassen, bis die Sauce fertig und die Zutaten für den Belag geschnitten waren.</p>
<p>Danach habe ich das Olivenöl, die grünen entsteinten Oliven, das Tomatenmark, die Tomaten, Salz, Pfeffer und die halbe Hand voll frischem Oregano vom Balkon zusammen in den Standmixer gegeben. Diesmal hat der Mixer für mich gemischt <img src='http://www.jarchow.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Das Gemüse für den Belag habe ich daraufhin in Scheiben geschnitten. Das Basilikum habe ich grob gehackt.</p>
<p>Inzwischen heizt sich der Backofen auf gemütliche 220 Grad auf.</p>
<p>Der Teig hatte nun lang genug geruht. Ich habe ihn noch einmal kräftig durchgeknetet und dann auf dem leicht bemehlten Tisch flach ausgerollt. <br /><b>Tip:</b> Den Teig habe ich auf ein Grillrost (nicht auf&#8217;s Blech) mit Backpapier gelegt. So wird die Pizza knuspriger.</p>
<p>Die gut gemixte Sauce habe ich auf dem Teig verteilt und auch das restliche Gemüse. Die Mozarellakugeln zupfte ich über die Pizza und verteilte danach das Basilikum. Der Schinken wurde nur lose oben drauf gelegt.</p>
<p>Den Rost samt Pizza hab ich dann für ca. 12 Minuten in den vorgeheizten Ofen geschoben.</p>
<p><center>vorher:<br />
<img src="/wp-content/uploads/2008/09/vorher.jpg" alt="vorher.jpg" /><br />
nachher:<br />
<img src="/wp-content/uploads/2008/09/nachher.jpg" alt="nachher.jpg" /></center></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kürbis süß-sauer</title>
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		<comments>http://www.jarchow.de/2006/10/18/kurbis-suss-sauer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2006 21:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kay Jarchow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[lecker]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Garten habe ich dieses Jahr zwei Sorten Kürbis angebaut:
 - Aspen (Halloweenkürbis), ca. 5 - 15 kg,
 - Early Butternut, ca. 1,5 kg.
Der größte Aspen wog 8,7 kg, der größte Early Butternut 2 kg.
Man war ich stolz. :)

<img src="/wp-content/uploads/2008/09/kuerbis.jpg" />

Was mache ich nun mit den Kürbissen? Nachdem ich einige verschenkt hatte, kommen übrigens echt gut an, hab ich sie süß-sauer eingelegt. Man kann sie einfach nicht alle auf einmal essen. Hier nun mein Rezept für "Kürbis süß-sauer":

<strong>Zutaten</strong>
ca. 2kg Kürbis,
1kg Zucker,
0,5l Weissweinessig,
0,5l Wasser,
1 Zimtstange,
3 Nelken und
die Schale einer "BIO"-Zitrone

Alle Zutaten kochte ich in einem großen Topf so lange, bis der Zucker komplett aufgelöst war. Dann ließ ich den Sud noch etwa zehn Minuten kochen. Nelken, Zimtstange und Zitronenschale haben dann den Topf verlassen.
Nun purzelte der in kleine Würfel geschnittene Kürbis in den Topf. <strong>Vorsicht, heiß und spritzig!</strong>
Unter gelegentlichem Umrühren wurde der Kürbis nun so lange gekocht, bis er begann, glasig zu werden.
Ich hatte 440ml Gläser mit Schraubdeckel vorbereitet, abgewaschen, mit kochendem Wasser ausgespült und abgetrocknet.
Den glasigen Kürbis habe ich dann auf die Gläser verteilt (hat für 8 Gläser gereicht) und diese dann mit dem Sud aufgefüllt.
Schnell den Deckel drauf und für ca. fünf Minuten auf den Kopf stellen.

Der Winter kann kommen. <a href="http://www.jarchow.de/2006/10/18/kurbis-suss-sauer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Garten habe ich dieses Jahr zwei Sorten Kürbis angebaut:<br />
 &#8211; Aspen (Halloweenkürbis), ca. 5 &#8211; 15 kg,<br />
 &#8211; Early Butternut, ca. 1,5 kg.<br />
Der größte Aspen wog 8,7 kg, der größte Early Butternut 2 kg.<br />
Man war ich stolz. <img src='http://www.jarchow.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2008/09/kuerbis.jpg" /></p>
<p>Was mache ich nun mit den Kürbissen? Nachdem ich einige verschenkt hatte, kommen übrigens echt gut an, hab ich sie süß-sauer eingelegt. Man kann sie einfach nicht alle auf einmal essen. Hier nun mein Rezept für &#8220;Kürbis süß-sauer&#8221;:</p>
<p><strong>Zutaten</strong><br />
ca. 2kg Kürbis,<br />
1kg Zucker,<br />
0,5l Weissweinessig,<br />
0,5l Wasser,<br />
1 Zimtstange,<br />
3 Nelken und<br />
die Schale einer &#8220;BIO&#8221;-Zitrone</p>
<p>Alle Zutaten kochte ich in einem großen Topf so lange, bis der Zucker komplett aufgelöst war. Dann ließ ich den Sud noch etwa zehn Minuten kochen. Nelken, Zimtstange und Zitronenschale haben dann den Topf verlassen.<br />
Nun purzelte der in kleine Würfel geschnittene Kürbis in den Topf. <strong>Vorsicht, heiß und spritzig!</strong><br />
Unter gelegentlichem Umrühren wurde der Kürbis nun so lange gekocht, bis er begann, glasig zu werden.<br />
Ich hatte 440ml Gläser mit Schraubdeckel vorbereitet, abgewaschen, mit kochendem Wasser ausgespült und abgetrocknet.<br />
Den glasigen Kürbis habe ich dann auf die Gläser verteilt (hat für 8 Gläser gereicht) und diese dann mit dem Sud aufgefüllt.<br />
Schnell den Deckel drauf und für ca. fünf Minuten auf den Kopf stellen.</p>
<p>Der Winter kann kommen.</p>
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