In der letzten Woche regnete es in Rostock. Ja, es regnete! Bei dem heutigen Wetter – um und bei gefühltem menschlichem Schmelzpunkt – kaum zu glauben. Strahlender Sonnenschein und etwas Regen führen, wie allgemein bekannt ist, zu einem Naturschauspiel erster Kajüte: einem Regenbogen.
Ich fuhr gegen 21:00 Uhr am 6. Juli auf der Stadtautobahn von Warnemünde gen Südstadt und durfte die ganze Zeit folgendes Naturwunder bestaunen. An der Ampel am Schutower Kreuz hatte ich dann kurz die Gelegenheit, ein paar Fotos zu knipsen. Für ein kantenfreies Panorama haben sie zwar nicht gereicht, aber ich denke Hugin war gut genug, dass ich Euch den Eindruck vermitteln kann.

Ich habe die ganze Zeit überlegt, ob ich nach rechts oder nach links fahren soll, denn am Ende des Regenbogens soll ja ein Topf voll Gold warten. Bei meinem Glück in solchen Sachen, würde ich jedoch ganz bestimmt am Anfang des Regenbogens suchen und nichts finden.
Und wie Ihr sehen könnt, wirken selbst die oft tristen Plattenbauten in solch einem Licht viel freundlicher.




















