Habe gerade meine Writemonkey Installation aktualisiert. Eigentlich nur neu entpackt. Mitte März kam die Version 0.9.8.0 raus. Ein kleines Windows Proggi zum Schreiben, das alles ausblendet, was zum Schreiben nicht gebraucht wird. Zenware. Pures Text eingeben, ohne von Taskbar gebobbel, bunten Icons oder Formatierungsgedöns abgelenkt zu werden. Nur die TweetDeck Benachrichtigungen liegen noch einen Layer höher. Wer kreativ schreiben will oder muss, der weiß, dass es schwer fällt, sich zu konzentrieren, wenn zum Beispiel die Rechtschreibüberprüfung während des Tippens an ist. Ein einfacher Tipp: mal abschalten und hinterher checken. Schreibt sich gleich viel flüssiger! Writemonkey speichert in TXT-Dateien, die in jedem Texteditor geöffnet und weiter bearbeitet werden können.
Die üblichen Tastenkombinationen zum Speichern, Kopieren, Einfügen, Drucken und viele andere auch sind implementiert. So findet man sich auch als neuer Nutzer dieses Programms schnell zu recht. Mit der F11 Taste kommt man in den Fenstermodus. In den Menüs kann man dann mal schauen, was es alles für Tastenkombis gibt. Und ob man sie sich als Mausbediener merken kann.
Es gibt zudem bereits vor definierte Ersetzungsmuster, die man durch eigene erweitern kann. Da ich zum Bloggen das WordPress Backend nutze, schreibe ich gern offline vor, immer öfter mit Writemonkey. Wenn mir der Text dann gefällt, noch schnell per F7 die “hinterher Rechtschreibüberprüfung”. Strg-A, Strg-C, wechseln ins WPBackend, Strg-V. Ein Bild dazu. Publish. Fertig.
Ihr solltet diesen Editor, dieses Schreibprogramm wirklich mal ausprobieren. Falls Ihr ähnliche Software kennt, mit der man sich besser auf die eigentliche Arbeit konzentrieren kann, hinterlasst die Infos in den Kommentaren.




















Klingt interessant, werde ich wohl mal austesten. Danke für den Tipp