Monthly Archives: März 2009

eine kleine Erinnerung

Auch wenn die olympischen Spiele 2008 schon längst vorbei sind und die zahlreichen Tibetfahnen aus den Fenstern und die Aufkleber von den Autos wieder verschwunden sind. Eine kleine Erinnerung für mich selbst und euch alle da draußen:

for-the-people-of-tibet.net

… einzig und allein die Idee und der eindringliche Wunsch,
diesem Land symbolisch zur Seite zu stehen …

gefunden auf: blog.zeitgrund.de

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Ubuntu 8.04 inkl. Plesk 9.0 bei Strato – die 2.

Auf meinem bereits erwähnten Debian System nutzte ich SpamAssassin, um der sinnlosen Mail-Flut Herr zu werden. Also wollte ich auch unter Ubuntu bei Strato diesen Filter. Doch im Plesk Panel erschien beim Hovern “SpamAssassin wird vom Lizenzkey nicht unterstützt”. Na toll, muss ich jetzt wieder von Hand…? Gegoogle. Howtos, Tutorials… NEIN, nicht von Hand!
Ah, man kann sein Strato Paket upgraden (Bild 1) und verschiedene Erweiterungsoptionen (Bild 2) kaufen. Die Lizenz für das “Plesk Add-on SpamAssassin” kann man bei Strato zum Glück kostenlos “erwerben” (Bilder 3 und 4). Nach ca. 15 Minuten war der neue Plesk-Lizenz-Key zum Download (Bild 5) bereit. Die XML-Datei (den Key) nur noch in der Plesk Panel “Lizenzverwaltung” hochladen und dann kann man seinen “Serverweiten Spamfilter einrichten” (Bild 6). Vorausgesetzt, man hat auf seinem Server SpamAssassin bereits ge-’apt-get’-ed. 8) Bild 1Bild 2Bild 3
Bild 4Bild 5Bild 6
Liebe Strato-Administratoren/-Mitarbeiter:
Es wäre für die Nutzer Ihrer Produkte sicher hilfreich und würde den administrativen Aufwand auf der Seite Ihrer Kunden verringern, würden Sie diese Lizenz bereits im Standard-Plesk-Lizenz-Key aktivieren. Denn ein Spamfilter muss doch heute einfach sein und wenn man doch schon Plesk hat, will man es auch für alle administrativen Aufgaben nutzen. Vielen Dank. Continue reading

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Ubuntu 8.04 inkl. Plesk 9.0 bei Strato

So, nun habe ich laaange Zeit auf meinem kleinen V-PowerServer bei STRATO als Betriebssystem Debian GNU/Linux “gefahren” und alles schön von Hand konfiguriert. Aber jeden E-Mail Alias von Hand eintragen… ich werde faul, bzw. hab dafür auch ehrlich gesagt nicht die Zeit.
Da nun STRATO seine Liste der unterstützten Betriebssysteme aufgeräumt und beim Ubuntu 8.04 LTS Image auch gleich das aktuelle Parallels Plesk Panel 9.0 dazu gepackt hat, switchte ich letzte Nacht.
Was soll ich sagen? Erstmal manuell ein Backup machen, was sonst nächtlich läuft. Und natürlich überprüfen. Nicht das es leer ist. Jetzt lassen wir den Strato-Skripten mal etwas Zeit, um das neue System zu installieren. SMS – Ihr Server ist fertig konfiguriert! Los geht’s.
Im Plesk Panel die Domain anlegen, eine Datenbank anlegen, Wordpress Datenbank Backup wieder eingespielt und noch schnell den Wordpress Ordner an die richtige Stelle kopiert. Webserver Fertsch! Dann mal eben ;) die E-Mail Aliase anlegen und den (Notfall-)MX-Record beim Strato-DNS wieder zurückbiegen. Und auch der Mailer mailt wieder.
jarchow.de ist wieder online.
Effektive Downtime des Webservers: ca. 1 Stunde. Gesamter Zeitaufwand: ca. 2,5 Stunden. Das kann ich verschmerzen. Jetzt muss der administrative Aufwand sich dank Plesk nur noch verringern und alles ist gut. Continue reading

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Face Your Manga

kj_mangaJa, ja! Ich bin ein bisschen too late. Aber besser spät als nie ;) .

Mein neuer “Face Your Manga”-Avatar.
Natürlich auch als “Gravatar”-Avatar für diverse Kommentare eingerichtet. Continue reading

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"mecklenburgische" Salzburger Nockerln

In dieser Woche sahen wir im Fernsehen in einer “Wissenssendung” den Versuch eine XXXL-Version von Salzburger Nockerln herzustellen. Aha, das ist also eine Eiernachspeise. Bisher dachte ich, es handelt sich bei Salzburger Nockerln um eine Art Nudeln, à la Gnocchi. Das sah aber lecker aus.
“Die machen wir Sonntag!” – Gesagt, getan. Diesmal hatte ich auch Unterstützung von meinem großen Sohn.

Zutaten
6 Eier
20 g Zucker
20 g Vanillezucker
20 g Mehl
2 EL Milch
Salz
Butter

Zubereitung
Im TV haben wir den Tipp erhalten, zu allererst die Auflaufform klarzumachen. Also, die Form kräftig gebuttert und die 2 EL Milch einfach mit hinein. So, nun den Ofen auf 220°C vorheizen. Dann die sechs Eier trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Zucker und Vanillezucker währenddessen langsam dazugeben. 1/4 von dem Eischnee vorsichtig mit den Eigelben vermischen. Diese gelbe Masse dann noch vorsichtiger unter den Eischnee heben. Anschließend das Mehl über den luftigen Teig sieben und ebenfalls unterheben. Jetzt kommt die Auflaufform kurz zum Aufwärmen in den Ofen.
Das “mecklenburgische” an unseren Salzburger Nockerln: wir haben beim Einfüllen in die Auflaufform nicht die drei Salzburger Berge geformt, da wir hier ja in Mecklenburg sind. Der Ofen ist heiß, also hinein damit. Nach ca.10 Minuten hatten wir einen wunderschönen güldenen “Mecklenburger” Berg.

nockerl_1nockerl_2nockerl_3
Und das Beste:
Dinge die der Große mit zubereitet, schmecken ihm auch viel besser ;) .

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